Kavaliersdelikt! Asturias und der h-Bass …

In der alten ZenON-Ausgabe war er noch da, der lange h-Bass. In der Ausgabe 2000 fehlt er bereits ...

In der alten ZenON-Ausgabe war er noch da, der lange h-Bass. In der Ausgabe 2000 fehlt er bereits

Asturias und das Geheimnis vom h-Bass

Die Kavaliere der alten Schule spielen ihn noch – den langen h-Bass bei Asturias! Bei jungen Gitarristen oder in neuen Notenausgaben finden man ihn allerdings leider nicht mehr, oder immer weniger.

Das ist ein ziemlicher Verlust. Er wird einer kurzen klanglichen Vergänglichkeit geopfert. Der lange h-Bass ist knackig, durchdringend – das erzeugt Aura und melancholisch-spanische Atmosphäre.

Schade um den langen Bass: wenn Sie mich fragen – das ist (k)ein Kavaliersdelikt!

Gitarristen, die noch den langen h-Bass spielen bei Asturias:

Andres Segovia, John Williams, Konrad Ragossnig, Michael Tröster, Aldo Lagrutta. Bis auf Ragossnig spielen die Kavaliere den Teil-Barré mit abgeknicktem Zeigefinger.

Ragossnig seinerseits verwendet einen anderen Fingersatz, um das h auszuhalten. Natürlich ist das Aushalten spieltechnisch schwerer und anstrengender. Aber es lohnt sich, klanglich – denn guter Klang ist guter Mühe wert!

Hier wird noch richtig „gebasselt“ bei Asturias:

3 Kommentare auf “Kavaliersdelikt! Asturias und der h-Bass …”

  1. Ron-georg junker sagt:

    Ich möchte Noten und akorde ganz leicht für den sohng von nigttwehsch mit dem Titel beybey budeful und die Noten da zu in eins sehr leicht und fohl stendig lernen Bitte, sagt mir auf welcher interenet Seite ich vühnig werde!!!

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